DER DEMOGRAFIEKONGRESS 1. und 2. September 2016 in Berlin

Rund 40 Prozent der stationär versorgten Pflegebedürftigen haben die Pflegestufe 1. Diese Menschen könnten durchaus zu Hause versorgt werden.

Wie vernetzte Wohn- und Pflegeangebote im Quartier umgesetzt werden können und welchen Beitrag die Gesetzgebung leisten muss, diskutieren beim DEMOGRAFIEKONGRESS: Prof. Dr. Bertram Häussler, Vorsitzender der Geschäftsführung, IGES Institut GmbH, Dr. Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer, Deutscher Städte- und Gemeindebund e.V., Karl-Josef Laumann, Staatssekretär, Bundesministerium für Gesundheit, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten und Bevollmächtigter für Pflege, und Prof. Dr. h.c. Herbert Rebscher, Vorsitzender des Vorstandes, DAK-Gesundheit, Hamburg.

Die Digitalisierung eröffnet enorme Chancen für die medizinische und pflegerische Versorgung. Beispielsweise spart digitale Dokumentation Zeit, die dem Patienten zugutekommt. Und Informationen können zum Arzt gelangen, ohne dass der Patient diese Strecke zurücklegen muss (Telemedizin). Beim DEMOGRAFIEKONGRESS diskutieren hochkarätige Experten die Chancen der Digitalisierung in Pflege und Medizin. Wir erwarten u.a. Dr. Franz-Joseph Bartmann, Ausschussvorsitzender Telematik, Bundesärztekammer, Dr. Graf Franz von Harnoncourt, Geschäftsführer, Malteser Deutschland, und Florian Nöll, Geschäftsführender Vorsitzender des Vorstands, Bundesverband Deutsche Startups.

Weitere Themen beim DEMOGRAFIEKONGRESS: Innovative Versorgungskonzepte für Menschen mit Demenz, Praxisprojekte aus der Geriatrie sowie Integrationskonzepte für ältere Menschen mit lebenslanger Behinderung.

Das Programm im Internet: Alle Veranstaltungen mit den Referenten können hier eingesehen werden: www.der-demografiekongress.de/programm-2016/

Quelle: DER DEMOGRAFIEKONGRESS

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