Erstmals an der Spitze im Ranking bei Alexa

Nach knapp dreieinhalb Jahren hat es das Deutsche Seniorenportal geschafft das Ranking für Portale in der Pflege und Senioreneinrichtungen anzuführen. Zwar ist das Portal durch sein Netzwerk an Medienpartnern schon längere Zeit unerreicht, doch jetzt führt es auch alleinig die Spitze des Rankings des Alexa Traffics an.

Ein Vergleich verschiedener Portale im Bereich Pflege und Altenpflege bei alexa.com gibt mehr Aufschluss darüber, welche Portale eine relevante Rolle bei der Auffindung von Pflegeheimen spielen. Alexa.com bietet hier durch seine Hochrechnungen im Gegensatz zum Sichtbarkeitsindex vergleichbare Werte, die Aufschluss auf die Besucherzahlen eines Portals bieten. Man kann davon ausgehen, je höher der Rang (der höchste ist Platz 1) eines Portals dort aufgelistet ist, desto mehr Nutzer hat das Portal auch vorzuweisen.

Mittlerweile steht das Seniorenportal nicht nur deutschlandweit, sondern auch global auf dem höchsten Platz der oben genannten Portalkategorien. Diese Führungsposition wird weiterhin durch zahlreiche Medienpartner gestärkt, was bedeutet, selbst wenn der Rang schlechter wäre, durch die Medienpartner ein konstanter Ausgleich geschaffen wurde. Bei der heutigen Abhängigkeit von Google ist es fast schon als verantwortungslos zu bezeichnen nur auf ein Portal zu setzen, wenn die Möglichkeit besteht, auf ein ganzes Mediennetzwerk zurück zugreifen. Dieser Verantwortung ist sich das Privatinstitut für Transparenz bewusst und bietet den gelisteten Pflegeheimen an, sich zeitgleich auf über 70 Medienpartnern zu präsentieren. Bei einer Abstrafung durch Google eines einzelnen Portals stehen weiterhin alle anderen Portale des Netzwerks zur Verfügung, was den Mitgliedern eine gewisse Sicherheit bietet, weiterhin gefunden zu werden.

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4 Kommentare zu Erstmals an der Spitze im Ranking bei Alexa

  1. Keller Alexander schrieb am 1. Oktober 2013 um 09:17 Uhr

    Guten Morgen lieber Mitbewerber,

    nur ein kleiner Hinweis:

    Der Alexa Rank ist für werbetreibende Internetseiten sehr interessant, da ein hoher Rang (ca. unter 50.000) auf eine vermutlich große Popularität einer Seite hindeutet. Aus diesem Grunde wurde und wird sehr häufig versucht, das Ranking zu manipulieren. Eine Möglichkeit hierzu war die Alexa-Weiterleitung. Über diese Weiterleitung war es angeblich möglich, den Rang einer Seite zu verbessern. Hierzu wurde ein Besucher einer Webseite zunächst auf einen Server von Alexa geleitet, bevor er dann auf sein eigentliches Ziel verwiesen wurde. Ob diese Möglichkeit tatsächlich funktionierte, ist umstritten. Trotzdem hat Alexa diesen Verweis im Januar 2008 deaktiviert. Weitere Manipulationen sind z. B. über JavaScript realisierbar. Entweder durch entsprechend programmierte Websites oder über Browsererweiterungen (z. B. Greasemonkey für den Internetbrowser Firefox). Denkbar sind mehrere, parallel laufende virtuelle Maschinen, die mit wechselnder IP-Adresse die jeweiligen Internetseiten zufällig aufrufen und dadurch hohe Zugriffszahlen (u. a. Page Impressions je Besucher, Aufenthaltsdauer je Besucher, Absprungrate) generieren. Dabei ist der Alexa-Rank nicht ausschließliches Ziel der Manipulation. Durch einen guten Rank erhält die Website mehr Backlinks, wodurch die Positionierung in den SERPs (Suchmaschinenranking) anderer Suchmaschinen verbessert wird.

    Systembedingt ist der Rank bereits an dieser Stelle nicht mehr repräsentativ und fehlerbehaftet. Weiter nachteilig auf die Aussagekraft des Alexa Rank wirkt sich der Umstand aus, dass nur die Informationen in die Bewertung der Websites einfließen, die durch die automatisierte Beobachtung der Nutzer der Symbolleiste gesammelt werden.
    Es handelt sich also um eine nicht repräsentative Stichprobe. Aufgrund der mangelhaften Stichprobe überschätzt Alexa die reale Reichweite bestimmter Webseiten um den Faktor 50; dies weist der Google-Forscher Norvig mit einer – allerdings ebenfalls nur stichprobenhaften – Analyse nach.[5]
    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Alexa_Internet

    Mit freundlichen Grüßen
    Alexander Keller

    • A. Schmutz schrieb am 1. Oktober 2013 um 18:37 Uhr

      Guten Abend Herr Keller,
      vielen Dank für Ihren kleinen Hinweis.

      Die Quelle Ihres Kommentars (Wikipedia) ist jedoch nicht weniger fragwürdig. Bei den dort verlinkten Quellenangaben kann kein Nachweis erbracht werden in wie weit diese einer Manipulation unterzogen wurden.

      Das nur als Hinweis für Sie.

      Dennoch stimmen wir Ihnen zu, dass der Alexa Traffic Rank, wie Sie es bereits beschrieben haben, manipuliert werden kann. Unserer ist es jedoch nicht, was angesichts unserer derzeitigen Platzierung auch entscheidend ist. Wir versichern Ihnen und allen Lesern, dass wir in keiner Weise auf solche oder andere Methoden zurückgreifen um solche oder ähnliche Manipulationen vorzunehmen oder dergleichen jemals in Erwägung gezogen hätten. Es würde wenig Sinn ergeben den Alexa Rank zu manipulieren, wenn man im Nachgang keine verbesserten Ergebnisse bei den Zugriffszahlen vorzuweisen hat.

      Der Alexa Page Rank basiert auf Hochrechnungen die mittels der Alexa Toolbar (Symbolleiste) erhoben werden und Rückschlüsse beim Vergleich von Portalen und auf deren Besucherzahlen zulassen. Durch die hohe Anzahl an installierten Toolbars sind die Werte durchaus repräsentativ.

      Viel mehr für Verwirrung sorgt hier der Sichtbarkeitsindex.
      Der Sichtbarkeitsindex basiert auf der Platzierung bei Google mit zuvor definierten Suchbegriffen. Oft wird dieser von einschlägigen Portalbetreibern verwendet um den Interessenten zu suggerieren, dieser Wert sei ein Maß mit dessen Hilfe man ermitteln kann, wie viele Besucher ein Portal im Vergleich zu einem anderen Portal erreicht. Irreführend ist vor allem der Wert selbst. So könnte man meinen der Sichtbarkeitsindex verläuft proportional zur Besucherzahl eines Portals. Dieser Fehlinterpretation möchten wir gerne mit obigem Artikel entgegenwirken.

      Demzufolge ist nach wie vor der Alexa Rank das verlässlichere Hilfsmittel für den Vergleich von Besucherzahlen.

      Mit freundlichen Grüßen
      Alexander Schmutz

      • Keller Alexander schrieb am 7. Oktober 2013 um 10:34 Uhr

        Hallo Herr Schmitz,

        eine Manipulation wollte ich Ihnen auch nicht unterstellen, ich denke das haben Sie mit Ihrer Seite gar nicht nötig.

        Ich wollte nur darauf hinweisen, dass der Alexa-Rank von fast allen Online Marketing Experten stark angezweifelt wird. Auf Wikipedia wird eine wissenschaftliche Studie genannt, die aufzeigt das die tatsächlichen Tarffic-Daten von Alexa bis zum Faktor 50 abweichen können.

        Der Alexa-Rank misst nähmlich nur die Besucher, die eine Alexa-Addon im Browser installiert haben. Das sind vor allem online-affine User und nicht die typische Zielgruppe eines Seniorenportals. Beim Alexa-Rank handelt es sich insbesondere in Deutschland und bei Nischen, wie es die Pflege ist, um eine nicht-representative Stichprobe.

        Natürlich ist auch ein Sichtbarkeitsindex nicht representativ, kann aber besser als der Alexa-Rank eine Tendenz über die organische Reichweite einer Seite aufzeigen und vor allem über die Entwicklung einer Seite über einem Zeitverlauf. Außerdem steht das Deutsche Seniorenportal beim Reichweiten-Vergleich sogar ziemlich gut da und ist deutlich besser als viele Mitbewerber.

        Warum veröffentlichen Sie nicht einfach offiziel Besucherzahlen, statt auf so einen unbrauchbaren Wert wie den Alexa-Rank oder auf Ihr Netzwerk zu verweisen (auf vielen Medienpartner-Seiten findet man Ihre Suche gar nicht oder nur sehr schwer)?

        Viele Grüße nach Mannheim
        Alexander Keller

        • A. Schmutz schrieb am 8. Oktober 2013 um 09:27 Uhr

          Guten Tag Herr Keller,

          vielen Dank für Ihre freundliche Antwort.

          Abschließend möchte ich zu dem Thema erwähnen, dass wohl beide Bewertungssysteme ihre Schwachstellen haben. Sei es die geringe Anzahl an gemessenen Keywords oder vielleicht eine zu geringe Anzahl an installierten Alexa Toolbars. Sicher gehen auch hier die Meinungen auseinander. Interessenten sollten sich dennoch nicht nur auf ein Messverfahren versteifen.

          Eine IVW-Zertifizierung ist bereits angedacht, was leider nur die Besucherzahlen des Deutschen Seniorenportals wieder spiegeln wird und nicht des gesamten Mediennetzwerks und leider auch fragwürdigen Formulierungen über Besucherzahlen anderer Portale nicht unbedingt entgegenwirkt.

          Dass unsere Suchmodule nur schwer oder nicht zu finden sind, liegt wohl auch daran, dass viele Netzwerkpartner ihre eigenen Suchmodule verwenden um unsere Daten darzustellen (Deutsche Seniorenportal kooperiert mit WEB.DE). Die daraus resultierenden Vorteile unserer Kunden sind, denke ich, unumstritten.

          Beste Grüße
          Alexander Schmutz